Von Tautropfen, Himmelswasser und Frauenmantel

Im Sommer glitzern die Wiesen oft im ersten Sonnenlicht: Tautropfen haben sich auf den grünen Gräsern gebildet. Diese kleinen Wasserkügelchen nennt man auch Tauperlen. Eine magische Berührung der Natur.

Wie Tau entsteht und dass man nasse Füße bekommt, wenn man morgens durch das Gras läuft, obwohl es nicht geregnet hat, erzähle ich Dir natürlich nicht, aber was Tautropfen mit Frauenmantel zu tun haben und was Himmelswasser ist erfährst Du gleich.

Zuerst aber noch ein kleines Gedicht, dass mich zu diesem Thema sehr erfreut hat:

Tautropfen

Als der
morgen heute
in seiner sonnigen kühle
mir die tautropfen vorführte
da geschah es
dass er meine seele
zart damit berührte

und ich
begann
mit ihm zu atmen
frei und unbeschwert
denn diese frische schönheit
bekam nun großen wert
in ihrer sanften weise
hat sie mich lieb belehrt

ein tag
liegt mir
erneut zu füssen
mit allen seinen träumen
die mich begleiten
und weich begrüssen
mit düften schmeichelnd mild
unter großen satten bäumen

in der stille
denk ich bei mir
in diesen weiten räumen
so ist bestimmt das paradies
wunderschön wie nun auch dies
da freu ich mich jetzt schon darauf
und hoffe in meinem herzen
man hält mir dort
die tür weit
auf
Autor: Possum

Es gibt eine Pflanze, an der man Tautropfen besonders gut sehen kann. Hast Du Dir die Blätter vom Frauenmantel mal ganz genau angeschaut? Diese unverwechselbaren runden Blätter haben morgens an der äußeren Kante entlang ganz viele Tropfen. Diese Tropfen nennt man Himmelswasser und bringt die Pflanze selbst hervor. Dieses Wasser fließt vom Rand in die Mitte des Blattes und verbindet sich mit dem Tau des Himmels. Es entwickelt so heilende und magische Kräfte.

Frauenmantel mit Morgentau

Zum Räuchern benutzen wir das ganze Kraut in getrockneter Form. Frauenmantel zentriert uns und bringt uns in unsere eigene Mitte. Es verbindet Yin und Yang und legt einen Schutzmantel um uns, der uns in allen Übergängen im Leben begleitet. Weitere tolle Informationen und interessante Rezepte über und mit diesem tollen Kraut findest Du in dem Buch: „Zwölf ungezähmte Pflanzen für’s Leben“.

Im englischen heißt Tau dew – ein wunderschönes Wort. Für mich schwingt in diesem Wort etwas ganz feines und zartes mit.

„May each and every thought of mine
Be as beautiful
As a morning rainbow
And as pure
As the dawn-dew.“
– Sri Chinmoy –

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Morgentau/Morning-Dew-Moment,
Tirtha

 

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Infos:

Hier ist Puja zu Hause

Hallo,

heute möchte ich Dir gerne zeigen, wo „Puja“ zu Hause ist.

Ganz ruhig gelegen, direkt an der Würm (ein kleiner Fluß der am Starnberger See entspringt) hacken, schneiden, mischen, tüteln und verpacken wir unsere Räucherware.

Seit 16 Jahren haben wir hier ein Büro und ein großes Lager (welches ganz, ganz früher mal ein Kuhstall war) bei unserem lieben Herr Meisinger angemietet. Herr Meisinger besitzt einen der wenigen übriggebliebenen Bauernhöfe in München. Erkennen tut man „unseren“ Bauernhof am großen Stadl. Der steht gleich wenn man reinkommt links, nach der großen Kastanie. Hinter’m Stadl hält Herr Meisinger Hühner und vor’m Stadl steht meistens der Traktor. Oder mehrerer Traktoren und Landschaftsfahrzeuge. Da fühlt man sich einfach heimisch, hier im Stadtteil Obermenzing.

An der Würm bei Puja

Unser Lager ist zur Hälfte mit unserer Räucherware angefüllt. Die andere Hälfte dient noch weiteren Produkten aus unserem Gesamtsortiment.

Die Rohware wird in großen Säcken gelagert. Von dort holen wir uns die Ware zum Bearbeiten an unseren Arbeitsplatz. Da wird dann wie bei einer Zwergen-Werkstatt ganz fleißig gehackt, gemörsert, geschnitten, gemischt und getütelt. Ein manches mal hören wir bei dieser Arbeit auch seelenvolle Meditationsmusik.

Nachdem die Ware abgepackt wurde, wird das fertige Produkt in die entsprechenden Kartons gefüllt, die nach Warengruppen sortiert sind.
Ein Teil des Puja-Lagers gehört dem Räucherwarenzubehör (Räucherstövchen und Gefässe), den Geschenksets und Dekoartikeln für Messe- und Marktstände. Und zu guter letzt haben wir auch noch einen kleinen Kaufladen. Den haben wir für Kunden, die direkt bei uns zum Shoppen vorbeischauen.

Ja, und oben im Büro erledigen wir den ganzen Bürokram, bereiten den Versand vor, machen die Buchhaltung und sprechen mit unseren lieben Kunden und Partnern. Auch ist das unser Kreativzentrum wo uns immer wieder neue Mischungen und Lösungen für Euch einfallen.

Mittags setzten wir uns bei schönem Wetter immer mal wieder an die Würm. Wenn’s richtig heiß ist, lassen wir sogar unsere Beine drin abkühlen. Und wenn der Kopf mal zu sehr raucht, dann können wir der Würm entlang einen schönen Spaziergang machen.

Toll ist auch die Verkehrsanbindung. Die Autobahn A8 fängt ungefähr 3 Auto-Minuten entfernt an. Genau, Du hast es erraten: wir sind ganz am Stadtrand zu Hause, die ersten Felder sind auch nur ein paar Geh- und Radl-Minuten entfernt.

Wir schätzen diesen Ort sehr. So Nah an der Natur und doch so zentral. Er gibt uns Raum für unsere Kreativität und trotzdem ist er direkt im Geschehen…

Vielleicht schaust Du ja mal bei uns vorbei?

Für heute sende ich Dir viele Grüße „von der Würm“.
Deine Tirtha

 

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Bemalte Steine am Wegesrand

Als ich letzte Woche morgens mit dem Fahrrad in die Arbeit fuhr, entdeckte ich eine ganze Reihe bemalter Steine am Wegesrand. Die Reihe wuchs täglich und entwickelte sich über die Tage zu einem Steine-Wurm. Da musste ich natürlich mal anhalten und genauer schauen.

Viele Steine tragen die Aufschrift „MUT“. So eine nette Geste von Kindern, die uns allen eine Mut-Botschaft schicken.

Gestern war ich auf unserer Friedensmeile, die ca. 1 km von uns zu Hause entfernt ist, joggen. Ich drehte meine Runde und kurz vor Ziel, siehe da, liegt da auch so ein Steine-Wurm am Boden. Diesmal ein noch viel längerer. Tja, dachte ich, vielleicht ist das ein Projekt von allen Kindern in München?

Ich erzählte es einer meiner Freundinnen. Auch sie sah eine bemalten Steine-Schlange an der Isar, unser größter Fluss, der durch München geht.

Auf einem kleinen Umweg in meine Arbeit entdeckte ich einen weiteren „Mut-Zug“. Diesmal lag ein Zettel in einer Glassichtfolie am Anfang der Steine-Reihe:

„Hallo Ihr Lieben,
malt doch zuhause einen Stein an und legt ihn dazu.
Mal sehen wie lange die Schlange wird!“

Jetzt musste ich natürlich auch mal das Internet befragen…siehe da, angefangen hat das Ganze in Türkenfeld:

Und ab 3100 bemalte Steine gab es dort auch noch eine Belohnung für die Kinder. 😊

3100, diese Zahl ist für mich eine magische Zahl. Hast Du schon einmal vom 3100 Meilen Lauf in NY gehört? Ein unglaublicher Sport-Event. Hier kannst Du mehr darüber lesen: https://3100.srichinmoyraces.org/

Zurück zu unseren Steinen. Mich hat das Projekt gleich so angesprochen, dass ich einfach mitmachen wollte. Also, habe ich mir einen Stein gesucht und bemale nun meinen Stein, den ich dann an einen der Steine-Züge dranhängen werde.

Vielleicht gibt es in Deiner Stadt ja auch so eine Aktion?

Viel Spaß beim Herausfinden!
Deine Tirtha

 

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40 Meditations-Spaziergänge

Du spazierst alleine durch unsere wunderschöne Natur und tauchst in eine tiefe Stille. Du fühlst Dein Herz und nimmst ganz bewusst Deinen Atem wahr. Du lauschst den Vögeln und erfreust Dich an dem Treiben der Natur. Dein Blick geht in die Weite: nach vorne Deinen Weg entlang, nach Oben in den blauen Himmel, nach Innen in Dein Herz.

Solche Meditations-Spaziergänge habe ich die letzten Monate 40-mal gemacht – zum Anlass eines für mich sehr wichtigen Jubiläums: Vor 40 Jahren begann ich unter der Anleitung eines spirituellen Meisters zu meditieren.

Einige dieser Meditations-Gänge habe ich in den letzten 2 Wochen gemacht. Normalerweise bin ich über Ostern immer verreist, und verpasse deshalb diesen unglaublich tollen Frühlingsbeginn hier in Bayern.

Ich habe die Natur so aufgesaugt. Es war Balsam für meine Seele. Und es kam immer wieder diese innere Freude zum Vorschein, wie eine kleine lodernde Flamme in meinem Herzen.

Meistens bin ich Abends rausgegangen. Da war es, vor allem in letzter Zeit, besonders friedvoll.

 

„My evening descends,
And I am prayerfully enjoying
The inexhaustible beauty
Of Nature’s self-giving life.“
Sri Chinmoy –

 

Ich bin für dieses Natur-Wunder so dankbar. Die Natur hat mir in meinem Leben schon so viel Kraft geschenkt. Oft war und ist sie auch der einzige Ort, in den ich mich „fallen“ lassen kann. Sie hört mir immer zu, egal, ob ich mit einem lächelnden oder weinenden Auge zu ihr komme.

In dieser frühlingshaften Stimmung verbleibe ich für heute und wünsche Dir einen wunderschönen Freitag.

Deine Tirtha

 

P.S. Ach ja, hast Du übrigens gewusst wie cool Löwenzahn ist? Hier kannst Du es nachlesen!

 

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Löwenzahn – Darf es auch mal bitter sein?

Es ist Sonntag Mittag – Zeit, etwas zu kochen. Ich mache meinen Kühlschrank auf und stelle fest, dass kein Salat mehr da ist. Hab‘ aber doch so Lust auf etwas Frisches. Na gut, ich gehe runter und schaue mich in unserem Garten um. Mein Blick fällt sofort auf eine gelbe Pflanze: Logisch! Löwenzahn! Löwenzahn zusammen mit ein paar Gänseblümchen. Die perfekte Kombi für einen Wildkräutersalat :-).

Irgendwo im Hinterkopf weiß ich, dass der Löwenzahn super gesund ist. Während ich dann so vor meinem leckeren Gartensalat sitze, hole ich noch schnell ein paar Kräuterbücher und lese nach. Spannend, was den Löwenzahn so besonders macht.

Als erstes schon mal ist diese vitamin- und mineralstoffreiche Pflanze ein regionales Superfood. Superfood heißt für mich: ab in den Green Smoothie! Der Löwenzahn hat viele gesunde Bitterstoffe, Vitamin C, Vitamin A und einen hohen Gehalt an Magnesium, Kalium und Phosphor. Eine perfekte Pflanze, die uns hilft, unsere Abwehrkräfte zu steigern.

Traditionell wird er als Heilmittel bei Leberbeschwerden verwendet. Frauen benutzen ihn bei ihren Regelschmerzen, da er krampflösende Eigenschaften hat. Er hat eine blutbildende und blutreinigende Wirkung und verbessert die Eisenaufnahme. Bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung ist das heute ein großes Thema!

Die reife Pflanze nennen wir Pusteblume. Da werden wir doch alle jedes Jahr erneut zu Kindern. Wir pusten die Flugschirmchen in alle Richtungen. Ist das nicht genial? Der Löwenzahn braucht also nur ein bisschen Wind und schon kann er sich von ganz alleine vermehren.

Als Räucherstoff nimmt man die zerkleinerte Wurzel. Die Wurzel gräbt man im Herbst aus und reinigt sie. Dann zerschneidet man sie der Länge nach und fädelt sie auf einen Faden. Die aufgefädelte Wurzel wird jetzt zum Trocknen an einen trockenen, gleichzeitig aber auch luftigen Ort aufgehängt. Der Duft beim Verräuchern ist krautig-herb. Die Wurzel dieser Sonnenpflanze wirkt stärkend und stark schützend. Sie ist ein richtiger Atmosphärenreiniger und duldet keine negativen Energien.

Nach dem Mittagessen spaziere ich noch rüber zum Bach. Ich versuche ein bisschen in die Stille zu Tauchen. Mein Blick geht nach links auf die Wiese am Bachufer. Und siehe da: Die Wiese ist nun ein Beet voller Löwenzahn! Und die Bienen summen nur so herum. Die Blüten scheinen sie magisch anzuziehen. Nektar im Überfluss!! Ach, gesegnet ist doch unser Löwenzahn!!!

Und hier noch 2 ganz einfache kleine, super-schnelle Rezepte für Dich:

Gänseblümchen-Löwenzahn-Salat:

  • eine Handvoll Gänseblümchen-Blüten
  • eine Handvoll Löwenzahn-Blätter
  • Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer
  • etwas Zucker oder Agavensirup
  • angebratene Kürbiskerne

Löwenzahn-Tee:

Einige getrocknete Löwenzahn-Blätter und -Blüten (diese sollen beim Pflücken sehr frisch und gelb sein) mit heißem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.

Da der Löwenzahn wirklich überall wächst, acht darauf, dass Du eine saubere Stelle findest, wo Du ihn pflückst!

 

Weitere Informationen findest Du hier:

 

Das Heilpotenzial des Gänseblümchens

Heute möchte ich Dir gerne meine Lieblingsblume, das Gänseblümchen, vorstellen.

Angefangen hat diese Liebe, als ich noch ganz klein war. Auf einer Wiese mit vielen Gänseblümchen war ich im „Paradies“. Habe Gänseblümchen-Sträuße für die Mama gepflückt, Gänseblümchen-Haarkränze gebastelt und Geschenke mit ihnen verziert.

Was liebe ich an diesem eher einfachen Gänseblümchen-Wesen?

Es ist so klein, fein & zart und doch so stark! Sein so lieblicher, süßer Duft erweckt ganz wunderbare Gefühle in mir. Die Einfachheit, die Bescheidenheit, dieses immerwährende Strahlen welches es zu Tage bringt – das ganze Jahr hindurch.

Und dann hat das Gänseblümchen auch richtig Heilpotiential. Es kann uns helfen, gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Junge Blätter und Blüten als Salatbeigabe schenken uns seine Vitamine. Als Tee nimmt man es gegen Erkältungen und bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Es regt zudem auch den Stoffwechsel an. Verarbeitet zu einer Tinktur kann es die Wundheilung fördern. Als Salbe soll es sogar auch bei schuppiger Gesichtshaut und bei Glieder- und rheumatischen Schmerzen helfen. Auf die Psyche hat es eine aufheiternde und stärkende Wirkung.

Besonders gerne habe ich auch folgende wunderbare Kräuterzubereitung nach alter Klostertradition. Auf dieser kurzen Beschreibungsseite findest Du auch ein Gänseblümchen-Mandala und Musik: https://www.seewald-kraeuter.at/product/29/gaensebluemchen

Vor kurzem habe ich ein nettes Märchen von Hans Christian Andersen gefunden: „Das Gänseblümchen“. Du findest es im Internet unter https://maerchen.com/andersen/das-gaensebluemchen.php. Vielleicht hast Du ja Freude, es Dir mal durchzulesen. Das Märchen hat leider kein Happy End, aber der erste Teil ist wunderschön.

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deiner Erfahrung mit dem kleinen süßen Blümchen und ein schönes Wochenende!

Deine Tirtha

Schau, was mir eine liebe Freundin, die meine Zuneigung zu dem kleinen Blümchen kennt, vor ein paar Wochen geschickt hat: ein Bild von Ihrem Hund Mogli. Ein richtiger Gänseblümchen-Genießer!

 

Gänseblümchen-Geniesser Mogli

 

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Von der Legende der Botin des Frühlings

Hallo,

ein Lächeln zu Ostern – das wünsche ich Dir, mir und allen anderen Menschen dieser Welt.

Und viel Segen. Den Segen der Sonnenstrahlen, den Segen des Frühlings und den Segen deines Herzens. Etwas Segen können wir gerade alle besonders gut gebrauchen!

Um das Lächeln und den Segen in einer Mußestunde richtig wirken zu lassen, lade ich Dich auf eine kleine Geschichte ein:

Kennst Du die Legende der Botin des Frühlings und der Fruchtbarkeit?

Ihr Name ist Ostara – Göttin Ostara. Ostara symbolisiert Wärme, Wachstum, Licht und Wiedergeburt. Der Monat dieser Göttin des Frühlings ist April. Das ursprüngliche Ostara-Fest ist allerdings bei Tag- und Nachtgleiche am 21. März.

Das Symbol von Ostara ist das Ei und ihr heiliges Tier ist der Hase. Wie hat sie das Symbol bekommen? Als Jäger die Frühlungsbotin einmal während einer Morgenröte jagten, soll sie die oberste Gottheit in einen Hasen verzaubert haben. Seither fliegt Ostara zu Ostern übers Land, um überall bunte Eier zu verteilen.

Tulpe

Letztes Jahr habe ich zu einer meinen Räucherseminaren zu Beginn des Frühlings eine kleine Räuchermischung zusammengestellt – die Ostara-Mischung. Sie besteht aus Alant, Copal und Thymian. Ich bin leider zu spät dran, um Dir ein Päckchen rechtzeitig noch zu Ostern zu schicken. Vielleicht hast Du jedoch zufällig die Zutaten zu Hause, dann mische sie Dir einfach zusammen und genieße die reinigende und segnende Wirkung.

Feierst Du eigentlich Ostern?

Ich werde mit meiner Familie auf jeden Fall einen Spaziergang machen. Bin mir sicher, dass wir viele Anzeichen der Göttin Ostara auf unserem Weg finden werden, vielleicht sogar ein paar Ostereier am Wegesrand? Sie werden uns ganz sicher ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern!

Ein gesegnetes und fröhliches Osterfest wünscht Dir,

Tirtha

 

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