Mit 5 Minuten am Tag – Eine Einstimmung auf die Rauhnächte

Nächstes Wochenende ist schon den 1. Advent! Hast Du Zeit Dir eine kleine Auszeit für die Vorbereitung zu den Raunächten zu nehmen?

Gold, Weihrauch und Myrrhe

Die 3 Weisen aus dem Morgenland dem Jesuskindlein Gold, Weihrauch und Myrrhe. Was hat es mit diesen wertvollen Gaben denn wirklich auf sich?

Die 13. Fee und ihre transformierende Botschaft

Weißt Du, was es mit der 13. Fee im Märchen von Dornröschen auf sich hat?

Die zwölf Rauhnächte und der dreizehnte Mond

Kennst Du die Verbindung zwischen den zwölf Rauhnächten und dem dreizehnten Mond? Susanne Türtscher beschreibt das in ihrem Rauhnachtsbuch so…

Der Schwellengang zum Einstieg in die Rauhnachtszeit

Am 21. Dezember ist Wintersonnenwende statt. Der ideale Zeitpunkt, um sich mit einem Schwellengang auf die Rauhnachtszeit vorzubereiten.

Wie wird auf dem Land geräuchert?

Die Räucherkultur bei der ländlichen Bevölkerung des Alpenlandes ist immer noch so lebendig wie früher. Oft wird die ganze Familie mit eingebunden.

Eine zauberhafte Winterwanderung

Hallo,

Hinaus in die Natur!! So lautete der Aufruf der 9. Rauhnacht! Das ließ ich mir nicht 2x sagen. Warm eingepackt, mit Brotzeit und einer Thermoskanne voll heißem Tee zog ich letzten Samstag los.

Zauberhafte 4 ½ Stunden verbrachte ich in einer verschneiten Traumlandschaft. Ich dankte meinem gesunden Körper, der leicht wie eine Feder spazierte, wanderte, lief – aber auch immer wieder innehielt. Trotz der Kälte und der schneebedeckten Gegend, empfand ich die Natur unglaublich kraftvoll. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass die Bäume mir mit jedem Atemzug Gesundheit, Stärke, Vertrauen und Schutz schenkten.

Es vereinten sich die Rauhnächte mit der Geburt des Neuen Jahres. Ich stellte mir vor, dass ich durch die Bewegung das Alte hinter mir lasse. Somit schaffe ich Raum für alles wunderbare Neue.

Und ich spürte eine tiefe, tiefe Dankbarkeit. Für alles was war, was ist und was sein wird.

Mit einem erfüllten Herzen und roten Backen ;-) kam ich am späten Nachmittag wieder zu Hause an.

Schau mail, wie schön Gottes Kreation ist:

Alles, alles Gute,
Tirtha



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Ein mit Wunder erfülltes Weihnachtsfest

Winterlandschaft

Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.
(Albert Schweitzer)

Weihnachten ist ein Fest voller Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Frieden. Wird diese Sehnsucht erfüllt, dann ist dies ein wahres Wunder. Wird sie nicht erfüllt, ist es für uns eine Gelegenheit an der Erfahrung zu wachsen und dem Schöpfer dankbar zu sein.

Das Puja-Team wünscht Dir von Herzen
ein mit Wunder erfülltes Weihnachtsfest
mit ganz viel Liebe, Geborgenheit und Frieden.

Deine Tirtha



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Etwas Besonderes zu Weihnachten

Hallo,

zur Weihnachtszeit macht man es sich zu Hause gerne besonders gemütlich. Wenn’s draußen kalt ist, sitzt man am warmen Ofen und genießt dabei eine heiße Tasse Tee. Vielleicht naschen wir ein paar Plätzchen und schauen in eine leuchtende Kerze oder bewundern unseren Fensterschmuck während im Hintergrund etwas weihnachtliche Musik läuft.

Jetzt brauchen wir nur noch den richtigen Weihnachtsduft!

Daher habe ich Dir heute ein paar besondere Weihnachtskräuter und Blätter zusammengestellt. Sie runden Dein „In-sich-kehren“ vollkommen ab.

Die Mistel

Als Weihnachtssymbol kennen wir sie sehr gut: die Mistelzweige, die uns Glück, Schutz und Segen bringen. Oft dekorieren sie zur Weihnachtszeit unsere Haustüren. Beim längeren Trocknen werden die Mistelzweige golden. Dies bedeutet, dass sich Sonnen- und Mondwirkung verbinden. Mistelblätter und geraspeltes Holz gehören zu allen Weihnachtsräucherungen dazu. Die Botschaft der Mistel ist: es kann nichts neu gesunden, wenn wir das Alte nicht loslassen. Sie hilft uns, in uns selber wieder eins zu werden.

Das Mariengras

Die Sagen erzählen, dass das Jesuskind auf Mariengras in der Krippe lag. Daher hat es seinen guten und Frieden bringenden Duft. Beim Verräuchern öffnet das heilige Gras unsere Herzen, wirkt reinigend und entspannend. Mariengras (auch Sweetgras oder Vanillegras) ist also eine wunderbare Gabe bei inneren Wandlungs- und Geburtsprozessen.

Das Johanniskraut

Wir pflücken das Johanniskraut im Hochsommer, wenn es die meiste Sonnenkraft aufgenommen hat. Im Winter stehen uns dann die Kräfte des getrockneten Krauts zur Verfügung. Johanniskraut ist voller Licht und Wärme. Beim Verräuchern schenkt es uns mütterlichen Schutz.

Die Tanne

Sie darf zu Weihnachten keinesfalls fehlen. Die Tanne strahlt tiefes Wissen und Vertrauen aus. Sie spendet Leben und ihr warmer, balsamisch belebender Duft macht unseren Raum erst zum Weihnachtzimmer. Ihr Duft wirkt wie Seelenbalsam. Wir schmücken den Baum mit Kerzenlichtern zu Ehren des wiedergeborenen Lichtgottes.

Eine Räucherung mit Harz, Nadeln oder Samen stärkt unsere Nerven und baut eine warme, behütende Atmosphäre des Schutzes auf.

Nun hast Du noch eine Woche Zeit, Dir Deine Weihnachtskräuter zu besorgen. Du kannst sie dann entweder pur oder als Mischung zusammen mit einem wohlriechenden Harz (Tannenharz!) verräuchern.

Eine schöne Adventswoche!

Deine Tirtha



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Innenschau und Neubeginn – wie bereite ich mich auf die Rauhnächte vor?

„It is Farewell-Time.
The play of the heart will now begin.
The Banner of divine Love will fly today in the boundless sky.
The sun, the moon, the deathless consciousness,
Infinity’s secret wealth,
The World-Lord’s very Feet,
Far Heaven’s Blessing-Message,
The flood of liberation,
The Abode of Divine Nectar,
All will be united in the heart of our world.“
(Lied: „Bidai Bela“ von Sri Chinmoy)

Eine gewaltige und doch eine so einfühlsame Zeit steht vor uns. Gewaltig – weil es am Ende des Jahres auf jeder Ebene nochmal richtig intensiv wird. Einfühlsam – weil wir an Weihnachten, während der Feiertage und an Neujahr irgendwie offener und feinfühliger sind als zu anderen Zeiten.

Die Zeit vom 21. Dezember bis zum 6. Januar ist die Zeit der Innenschau und des Neubeginns: Die Rauhnächte. Die dunkelsten Tage im Jahr laden zum Stillewerden ein. Eine besinnliche Zeit, in der wir dankbar für unser Leben sein dürfen und Kraft für das kommende Jahr schöpfen können.

Es ist eine Zeit auf der Suche nach uns Selbst.

Es ist eine Zeit zum Träumen und dem Klang einer neuen Vision zu lauschen.

Es ist eine Zeit um loszulassen, zu vergeben und neues Vertrauen aufzubauen.

Es ist eine Zeit für Dich, für Dein Herz und für Deine Seele.

Und so bereite ich mich auf die Rauhnächte vor:

Es gibt ja viele Möglichkeiten die Rauhnächte zu gestalten.

Ich selbst werde mir täglich etwas Zeit zur Reflektion schenken. Ich werde eine Kerze, meine Räuchersachen und etwas zum Schreiben herrichten. Die Kerze steht für mich als Symbol von Reinheit und Strebsamkeit.

Den Zettel und Stift brauche ich, um neue Vorsätze, Träume und Visionen aufzuschreiben.

Mit dieser guten Vorbereitung wird dann alles automatisch ins Fließen kommen.

„The play of the heart will now begin…“

Deine Tirtha



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