Sanfte Räucherrituale bei Hochsensibilität
Hallo,
die heutige Zeit erfordert viel Kraft, Vertrauen und Zuversicht. Wir Menschen erleben Stress, Burn-out, Depressivität und Angst. Wenn dazu auch noch Hochsensibilität kommt, scheint es manchmal unmöglich, sich in dieser Welt noch wohl zu fühlen oder zurechtzufinden.
Bei einer Hochsensibilität handelt es sich um eine stärkere und ungefilterte Aufnahme von Reizen. Man nimmt z.B. Dinge wahr, die andere nicht bemerken. Das ist zwar sehr wertvoll, kostet aber auch viel Energie. Beim Einkaufen, bei hoher Lärmbelastung oder nach dem Zusammensein mit anderen Mitmenschen ist man schnell erschöpft. Man braucht Pausen, Rückzug und Zeit zum Verarbeiten.
Um die Nerven zu beruhigen und eine schützende Atmosphäre aufzubauen einzuhüllen, kann man seine Auszeiten mit kleinen Räucherritualen unterstützten.
Wichtig ist hierbei, dass die Räucherstoffe ganz sanft auf einem Teelichtstövchen verräuchert werden, da hochsensible Menschen oft auch empfindsam auf starken Rauch wie beim Räuchern auf Kohle reagieren.
Der Duft von Eisenkraut verbreitet eine Schwingung, die Harmonie, Ausgleich, Ruhe und Frieden schafft. Es stärkt von innen heraus und schenkt Hoffnung und Zuversicht. Alantwurzel hilft bei seelischer und psychischer Belastung. Lavendel und Copal erfüllen den Raum mit Frieden, Licht und Harmonie. Diese Kombi ist auch gut für jedes Kinderzimmer, da die Energie des Lavendels sehr hoch schwingt. Weißer Salbei lässt zur Ruhe kommen, zentriert, grenzt ab, wirkt reinigend und fördert die Konzentration und Selbstschutz.
Eine kleine Menge der Kräuter genügt, um einen zarten ätherischen Duft herbeizuzaubern. Zusammen mit tiefen Atemzügen und das Fokussieren auf das Herzzentrum kann man somit wunderschön herunterfahren bzw. wieder neue Energie tanken.
Mit Licht, Liebe und Frieden
Deine Tirtha
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Bild von Ingeborg auf Pixabay